Weiterbildung

Systemaufstellungen - Systemische Beratung “

Wiesbaden 2016 - 2017

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Systemaufstellungen – Systemische Beratung

Einjährige Weiterbildung. Beginn: 29.10. - 30.10.2016




Systemische Beratung

Schwerpunkt der Weiterbildung ist die systemische Beratung, systemische Therapie und systemisches Coachen in Verbindung mit den Systemaufstellungen in der Einzelberatung.

Systemische Beratung heißt, dass der einzelne Mensch und seine Lebensprobleme nicht isoliert gesehen werden, sondern in Verbindung mit seinen inneren vernetzten Welten von Denken, Fühlen, Empfinden und Handeln und den äußeren Gegebenheiten seines Lebens.

In der Weiterbildung werden umfassende Grundlagen der Beratung, Therapie und des Coachens mit Methoden und Modellen des Aufstellungsverfahrens verbunden und in praxisnahen Übungen erlernt. 

Wesentliche Ideen und Praxisimpulse aus psychoanalytischen, der verhaltenstherapeutischen und der humanistischen Schulen vervollständigen die Inhalte der Lehrseminare und helfen, ein erweitertes Verständnis – auch der systemischen Beratungsarbeit – in Theorie und Praxis zu gewinnen.

Diese Weiterbildung gibt einen fundierten Einstieg in erprobte Methoden der Beratung und Gesprächsführung. Insbesondere werden Methoden der Beratung und Gesprächsführung für die Arbeit mit Einzelklienten in sehr praxisnahen Unterrichtseinheiten demonstriert und geübt.

Inhalte der Weiterbildung sind:

·         Grundlagen Systemischer Beratung, Therapie, Coachen

·         Lösungsfokussierte Gesprächsführung

·         Systemischen Strukturaufstellungen in der Arbeit mit Einzelklienten (Arbeit mit Bodenanker, mit kleinen und größeren Symbolen, Symbolaufstellungen)

·         Arbeit mit Identifikationen und Externalisierung mit der ‚Zwei-Stühle-Arbeit

·         Arbeit mit dem ‚Inneren Team’ (Helm Stierlin)

·         Arbeit mit dem „Ausgeschlossenen Thema“ (unbewusste Anteile in Systemen)

 

Zu den Methoden von Beratung gehört als Grundlage die Gesprächsführung. Diese wird in den einzelnen Seminaren aufbauend geübt. Demonstrationen von Seiten der Leiterin der Weiterbildung wechseln sich ab mit kürzeren und längeren Übungen der Teilnehmenden.  Beginnend wird ein gemeinsamer Stand erworben über Basiselemente aus der verhaltenstherapeutischen Gesprächsführung, dem NLP und der Gesprächsführung nach Rodgers.  Danach schließt sich das Erlernen der systemischen lösungsfokussierten Gesprächsführung nach Steve deShazer an. Das ‚Lösungsfokussiertes Denken’, d.h. DIE INNERE AUSRICHTUNG AUF LÖSUNGEN hin,  ist in unserer Kultur nicht alltäglich. In der Weiterbildung wird diese Art der systemischen Gesprächsführung in Form eines erprobten Modells nach und nach vermittelt.

Die ‚Systemischen Strukturaufstellungen’ und auch anderen Aufstellungsformen interagieren sehr gut mit der ‚Lösungsfokussierten Gesprächsführung; sie stellt gleichsam die Ausgangsbasis (Matrix) dar für die Probleme, die über das Aufstellungsverfahren oder über andere Methoden betrachtet und bewältigt werden sollen.

 Das 'ganzheitliche Lernen' über konkrete und persönliche Erfahrungen’ – in Verbindung mit Theorien - wird als Unterrichtsmethode in der Weiterbildung bevorzugt. Das bedeutet, dass die Vermittlung der Inhalte über vielfältige selbsterfahrende Praxisübungen stattfindet, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, supervisorischen Arbeiten, Übungen in Kleingruppen, usw. Theoretische Inputs werden verständlich und in Bezug auf die Praxis .

Der weiter unten aufgeführte Rahmenplan verweist auf die konkreten Inhalte der Weiterbildungsseminare. Am Beispiel der Probleme und Fragestellungen der Teilnehmenden werden diese Inhalte umgesetzt und erarbeitet. Teilnehmende sind in den Übungsgruppen abwechselnd als Berater und als Klient tätig. Über diese Art des Einfühlens in Problembereiche, über die „leibliche“ und „geistig-emotionale“ Erfahrung in den Rollen von Berater und Klient, wird ein eher ganzheitliches Verstehen, eine ganzheitliche Wissensvermittlung angeregt.

 



"Das Aufstellungsverfahren"

Beim Aufstellungsverfahren wird unterschieden zwischen Familienaufstellungen, Systemischen Strukturaufstellungen, Organisationsaufstellungen, Symbolaufstellungen und Krankheits- und Symptomaufstellungen. Das Aufstellungsverfahren gründet auf unterschiedlichen psychologischen und philosophischen Schulen (Systemtheorie, Konstruktivismus, Hypnotherapie, Familientherapie, Gestalttherapie, Psychodrama, NLP u.a.), wobei alle Formen von Aufstellungsarbeit (Systemische Strukturaufstellungen, Energetische Aufstellungen, Familienaufstellungen, Organisationsaufstellungen) zurückzuführen sind auf "Ordnungen" i.S.v. Gesetzmäßigkeiten und "Dynamiken", die in Systemen wirken.

Aufstellen bedeutet, innere Bilder zu externalisieren bzw. mit Hilfe von Personen oder Symbolen diese inneren Bilder in den Raum zu stellen, ihnen also einen räumlichen Platz zuzuweisen, der dem inneren Platz entspricht. Der innere Platz ist immer ein systemischer Platz: die einzelnen Elemente eines inneren Bildes stehen in einem bestimmten (persönlichen) Bezug zueinander – auch wenn dieser Bezug rational nicht bewusst ist.



Systemische Strukturaufstellungen

Auf der Grundlage der Erkenntnisse des Familienstellens, der Hypnotherapie, der systemischen Theorien, des NLP und der humanistisch-psychologischen Schulen entstanden die "Systemischen Strukturaufstellungen". Mathias Varga von Kibed und Insa Sparrer bildeten aus unterschiedlichen psychologischen und philosophischen Schulen neue Aufstellungsmodelle und integrierten diese in das bereits bestehende Aufstellungsverfahren des Familienstellens. Diese neuen "Aufstellungs-Modelle" haben sich in der Folge zu einem wesentlichen Faktor lösungsorientierter systemischer Beratungsarbeit entwickelt. Die einzelnen Aufstellungsmodelle - wie z. Bsp. das "Tetralemma", welches sich ideal zur Entscheidungsfindung anwenden lässt - werden in den meisten Fällen verbunden mit .einem vorhergehendem "lösungsfokussiertem Interview". Das sog. lösungsfokussierte Interview ist ein Gesprächsführungsverfahren aus der systemischen Beratung, welches effektiv die Ressourcen des Klientensystems berücksichtigt . Über zielgerichtete Fragestellungen setzt es Lösungsprozesse in Gang, welche die unbewussten Weisheit des Klientensystems aktivieren. Unter dem Begriff der Systemischen Strukturaufstellungen wurden inzwischen von Insa Sparrer und Mathias Varga von Kibed eine Vielzahl von Modellen entwickelt zu Problemlösungen, Zielfindungen und Entscheidungsfindungen in Organisationen, Beratung, Therapie und Kunst. Wesentlichen Grundlagen werden in der Weiterbildung gelehrt. Ebenso wird das "lösungsfokussierte Interview" als Gesprächsführungsgrundlage für das Aufstellungsverfahren und für systemisches Arbeiten erlernt.



Aufstellungen für den Arbeitsbereich/Organisationsaufstellungen

Für die Vermittlung des Aufstellungsverfahrens im Organisationsbereich kommen Modelle aus dem Bereich der Strukturaufstellungen in Verbindung mit dem Verfahren des "lösungsfokussierten Interviews" (Steve de Shazer) wie oben beschrieben zur Anwendung. Ein wesentlicher Teil ist weiterhin die Arbeit mit symbolischen Gegenständen im Rahmen der Einzelarbeit.



Familienaufstellungen und Symptomaufstellungen

Die Familienaufstellungen, vor ca. 25 Jahren entwickelt, sind eine Form systemischer lösungsorientierter Arbeit, die sich aus unterschiedlichen Ansätzen entwickelt haben. Sie basieren auf einer Mehr-Generationen-Perspektive und auf elementaren Ordnungen und Gesetzmäßigkeiten in Systemen. Als Vorläufer von Familienaufstellungen können bestimmte Elemente der Gestalttherapie, des Psychodramas sowie der Aufstellungsarbeiten von Thea Schönfelder betrachtet werden. Diese sind in Verbindung mit den Erkenntnissen der systemischen Familientherapie über generationsübergreifende Verstrickungen (hier hat insbesondere Ivan Borszormeny-Nagy mit seinem Buch "Unsichtbare Bindungen" wertvolle Forschungsarbeiten geleistet) grundlegende Hintergründe von Familienaufstellungen. Bert Hellingers Erkenntnisse zu "Verstrickungen in Familien", die er verbunden hat mit den von ihm entwickelten "Ordnungen in Familien" lassen sich über das Familienstellen erkennen und verdeutlichen. Durch die Entwicklung des Familienstellens ist es gelungen, einen neuartigen Zugang zu "Ver-Störungen" und Krankheiten in Familien zu gewinnen und oftmals sehr effektiv die Erkenntnisse zu den inneren Bindungen von Menschen in ihrem Ursprungssystem, die als 'unsichtbare Bindungen' Grundlage von Leid und symptomatischen Entwicklungen ist, in eine neue Form von Individualität und Wohlbefinden überführen i.s. von Helm Stierlins Postulat der "bezogenen Individuation".

In Familiensystemen wirken auf einer tieferen Ebene Dynamiken und Kräfte, die sich in der Psychodynamik von Menschen zeigen, und die Menschen in das systemische Ganze ihrer Sippe einbinden, im Sinn einer sog. "Schicksalsgemeinschaft". Diese Bindungskräfte können durch das Familienstellen verstanden und gewürdigt und in neue Zusammenhänge gestellt werden.



Krankheits- und Symptomaufstellungen

Krankheiten zeigen an, dass Lebensereignisse unsere Kräfte der Selbstregulation benötigen bzw. bei chronischen Krankheiten dass diese Kräfte nicht genutzt werden können. Die Aufstellungen von Krankheits- und Suchtsymptomen können und sollen keine ärztliche Behandlung ersetzen sondern richten sich einmal auf die systemisch-familiären Begebenheiten aus die "krankheitsfördernd" scheinen (z.B. unsichtbare Loyalitäten, Hinbewegung zu wichtigen Menschen, Übernahme von Schuld / Verantwortung u.a.) so dass im Aufstellungsverfahren deren Faktoren betrachtet werden können. Zum anderen wird der "Dialog" mit dem Krankheits- /Suchtsymptom (oder-organ) angeregt und über Kontaktarbeit und Imaginationsarbeit gefördert.





Das Konzept der Fortbildung

Die Fortbildung ist nach den Prinzipien des 'ganzheitlichen Lernens' (siehe weiter oben) und des aufbauenden Lernens konzipiert. Am Anfang steht das Erlernen von zwei wesentlichen Beratungsmethoden, die zur Prozessarbeit in den Aufstellungen hinführen sowie das Erlernen systemischer Gesprächsführung. Darauf aufbauend wird von "kleineren Aufstellungsformen" aus den Systemischen Strukturaufstellungen übergeleitet zu Aufstellungen für den Arbeitsbereich / Organisationsaufstellungen. Grundlagen von Familienaufstellungen werden in einem letzten Abschnitt vorgestellt. Im Vordergrund stehen immer handlungsanleitende Modelle und vielfältige Übungen, die das Gelernte verstehen und vertiefen lassen. Eine Einbettung der Inhalte in psychologische Theorien vervollständigen die Arbeit dort, wo es angebracht erscheint. Die Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit wird in allen Lehrseminaren angeregt und erweitert. Die Lehrseminare bieten zugleich intensive Selbsterfahrung und Supervision.



Die einzelnen Lehrseminare sind in sich geschlossene Einheiten, wobei jede Einheit auf die vorhergehende aufbaut. Die jeweiligen Lehrinhalte sind so gestaltet, dass die Teilnehmenden von Beginn an die Möglichkeit erhalten, Elemente von Beratungsarbeit und Aufstellungsarbeit als "Handwerkzeug" mit in den beruflichen Alltag hinein zunehmen und umzusetzen.







Rahmenplan der Weiterbildungsmodule „Systemische Beratung – Systemaufstellungen“

 Modul 1

Muster, Regeln und Werte in Familien. Reinszenierung und Jahrestagsreaktionen. Kommunikation und Interaktion in Familien. Störungen, Pathologien und Abweichungen.

Modul 2

Modul 3

Modul 4

Modul 5

 

Modul 6

 (Die Inhalte des Rahmenplans können evtl. je nach Teilnehmerzusammensetzung bzw. deren Voraussetzungen – in Absprache mit den Teilnehmenden - etwas variieren)

Teilnahmevoraussetzungen:

Teilnehmen können in meinen Weiterbildungen sowohl Fachleute als auch interessierte Menschen. Sie ist offen für Angehörige von Beratungs- und Heilberufe wie Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Heilpraktiker, Psychologen, Ärzte, Logopäden Trainer und Berater, die das Verständnis ihres Arbeitsfeldes durch die Erfahrung und den Hintergrund des systemisch-phänomenologischen Ansatzes vertiefen und bereichern wollen, und für andere Interessierte, welche die systemische Aufstellungsarbeit und Beratung erlernen möchten, oder sich in diesen Bereich als Coach oder Berater perspektivisch selbständig machen möchten. Vorerfahrungen oder ein Studium sind hilfreich, jedoch nicht notwendige Voraussetzung.



Die Bereitschaft zu Selbsterfahrung und zur Erarbeitung eigener Schwerpunkte sowie von Fachliteratur ist Voraussetzung. Ebenso die regelmäßige Teilnahme an der kollegialen Übungsgruppen zur vertiefenden Erarbeitung der Lehrseminare.





Aufbau der Fortbildung

Die Fortbildung dauert ein Jahr und gliedert sich in

· 6Lehrseminare zu je 2 Tagen

· 5 Intervisionstreffen (kollegiale Übungsgruppe) zu je 4 Stunden


Termine der Lehrseminare ab 2016 in Wiesbaden

        29.10. - 30.10.2016

        10.12. - 11.12.2016

        28.01. - 29.01.2017

        18.03. . 19.03.2017

        03.06. - 04.06.2017

26.08. - 27.08.2017





Seminarort:

Die Seminare finden in Wiesbaden statt.



Seminarzeiten:

Samstag 10.00 - 19.00 Uhr (mit eine zweistündigen Mittagspause)

Sonntag 10.00 – 18.00 Uhr (mit einer zweistündigen Mittagspause)



Intervisionstreffen

Die Termine werden von der Intervisionsgruppe eigenverantwortlich festgelegt. Die Intervisionsgruppe bildet sich auf dem ersten Seminar. Verbindlich sind 5 Treffen zu 4 Stunden im Verlauf der einjährigen Weiterbildung.



Qualischeck, Bildungsscheck nrw für Teilnehmende aus NRW und Prämiengutschein:

Das Weiterbildungsinstitut ist berechtigt, Bildungsschecks des Landes NRW, sowie den Qualischeck des Landes Rheinland-Pfalz und Hessen anzunehmen. Über einen Bildungsscheck / Qualischeck ermäßigen sich die Kosten für die Teilnehmenden bis zur Hälfte der Weiterbildungskosten.

Informationen zum Bildungsscheck / Qualischeck und zu den Voraussetzungen dafür sind erhältlich bei allen Volkshochschulen, den Industrie-und Handwerkskammern sowie im Internet unter: www.bildungsscheck.nrw.de.

Eine Beratung zum Bildungsscheck / Qualischeck muss vor der Anmeldung beim Weiterbildungsinstitut ( und vor Zahlung der Weiterbildungskosten) bei den zuständigen Stellen erfolgen.

Reichen Sie den Bildungsscheck / Qualischeck zusammen mit der unterschriebenen Anmeldung ein.



Kosten der Weiterbildung / Zahlungsbedingungen

Die Kosten der Weiterbildung betragen Euro 1320,--.

Die Kosten setzen sich zusammen aus 6 Lehrseminare n zu je Tagen. Jedes Lehrseminar kostet 220,-- Euro.



Art der Bezahlung:

1. Die Kosten der Weiterbildung werden in 6 Raten zu 220,-- Euro vor den jeweiligen Lehrseminaren gezahlt. Die einzelnen Raten bitte ca 5-7 Tage vor den jeweiligen Lehrseminaren überweisen.

2. Bei Vorlage eines Bildungsschecks oder eines Qualischecks muss erst der Eigenanteil gezahlt werden, bevor der Bildungsscheck / Qualischeck in Kraft tritt. Dies kann in 4 Raten à 165,-- oder 6 Raten à 110,-- Euro geschehen. Bitte auf der Anmeldung angeben.

Andere Zahlungsmodi als oben aufgeführt sowie Ermäßigungen bedürfen der schriftlichen Vereinbarung.



Eine für Steuerzwecke geeignete Bescheinigung wird am Ende eines Jahres ausgestellt.



Die Kosten beziehen sich ausschließlich auf die Seminargebühren. Verpflegungs- und/oder Übernachtungskosten etc. sind nicht darin enthalten, sie werden von den Teilnehmenden selbst getragen.



Abschlusszertifikat

Am Ende der Fortbildung erhalten alle Teilnehmende eine Bescheinigung über Dauer und Inhalte der Weiterbildung. Der Erhalt der Bescheinigung ist gebunden an die regelmäßige Teilnahme der Ausbildungsseminare, an die Teilnahme der Intervisionsgruppentreffen und an die Ausbildungszeiten.




Leitung der Fortbildung

Marlies Warncke

Jahrg. 1946, Pädagogin (Lehramt), Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Systemtherapeutin (IGST Heidelberg), Psychotherapeutin (HPG). Weiterbildungsdozentin.

Arbeitsfelder: Psychologische Beratung, Familientherapie, Paartherapie, Trauma-Begleitung, Coachen, Familienaufstellungen, Organisationsaufstellungen.



Arbeitsmethoden: Systemische und familientherapeutische Methoden und Methoden aus der humanistischen Psychologie (Gestalttherapie, Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, NLP, Hypnotherapie, Psychodrama u.a.). Symbolaufstellungen in der Einzelarbeit, Systemaufstellungen in Gruppen. Familienstellen, Systemische Strukturaufstellungen. Experimentalaufstellungen. Entspannungsverfahren.



1998 Gründung der "Systemischen Seminare Duisburg" als Forum für Weiterbildungsangebote in systemischer Therapie, Beratung und Coachen.

2010 Gründung 'Systemische Seminare' in Wiesbaden, diese sind den „Systemischen Seminaren Duisburg“ angeschlossen. (www.mw-coachingnet.de)





Anmeldung

Die Anmeldung ist verbindlich, wenn die schriftliche Anmeldung (Anmeldeformular) vorliegt.

Der Anmeldung ist eine kurze Beschreibung beizufügen, aus dem Ihre Ausbildung, Weiterbildungen und Ihre Berufserfahrungen, sowie Ihre Kenntnisse zur Aufstellungsarbeit zu entnehmen sind. Sie erhalten nach der Anmeldung eine schriftliche Teilnahmebestätigung. Ohne diese Bestätigung kann keine Teilnahme stattfinden.



Die Anmeldung senden an:

Marlies Warncke

Alexandrastr. 20

65187 Wiesbaden


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