Weiterbildung ab 16. September 2017

Familienaufstellungen und die Beratung von Paaren und Familien“

Wiesbaden

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Weiterbildung

Familienaufstellungen und die Beratung von Paaren und Familien



Beginn: 16. - 17. September 2017

Seminarort: Wiesbaden


Allgemeines

Ziel dieser Weiterbildung ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Kompetenzen in Familienaufstellungen und in der Beratung von Paaren und Familien.



Das Konzept der Fortbildung

Die Weiterbildung gliedert sich in einen einjährigen Grundkurs mit 6 Lehrseminare (Wochenenden) und einen einjährigen Fortgeschrittenenkurs mit ebenfalls 6 Lehrseminare.

Sowohl das Grundlagenjahr als auch der Fortgeschrittenenkurs können unabhängig voneinander gebucht werden.



Die Fortbildung ist nach dem Prinzip des aufbauenden Lernens konzipiert. Am Anfang steht das Erlernen von wesentlichen Beratungsmethoden, Aufstellungsmethoden und Grundlagen der Gesprächsführung. Darauf aufbauend wird von "kleineren Aufstellungsformen" aus den Systemischen Strukturaufstellungen übergeleitet zu Familienaufstellungen. Grundlagen von Familienaufstellungen werden erläutert und intensiv erarbeitet. Im Vordergrund der Weiterbildung stehen immer handlungsanleitende Modelle und vielfältige Übungen, die das Gelernte vertiefen. Eine Einbettung der Weiterbildungsinhalte in die wichtigsten psychologischen Theorien vervollständigen die Arbeit dort, wo es angebracht erscheint. Insbesondere sind es Methoden und Theorien aus der Familientherapie die begleitend vermittelt werden.



Die Behandlung ausgewählter Quellen, aus denen das Aufstellungsverfahren schöpft bzw. sich entwickelt hat sind ebenfalls Gegenstand der Lehrseminare. Dazu gehören Grundlagen systemischen Denkens (Konstruktivismus, Lösungen I. und II. Ordnung, Systeme und Subsysteme, Dyaden, Triaden), Phänomene der Wahrnehmung (Innen und Außen, das -systemische -Beziehungsfeld, Widerstand, innere Bilder, innerer Dialog u.a.) und Systemgesetzmäßigkeiten. Psychodrama, Skulpturenarbeit und Gestalttherapeutische Elemente.

Die Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit wird in allen Lehrseminaren angeregt und erweitert. Die Lehrseminare bieten zugleich intensive Selbsterfahrung und Supervision.



Die einzelnen Lehrseminare sind in sich geschlossene Einheiten, wobei jede Einheit auf die vorhergehende aufbaut. Die jeweiligen Lehrinhalte sind so gestaltet, dass die Seminarteilnehmer von Beginn an die Möglichkeit erhalten, Elemente von Beratungsarbeit und Aufstellungsarbeit als "Handwerkzeug" mit in den beruflichen Alltag hinein zunehmen und umzusetzen.



Teilnahmevoraussetzungen:

Die Weiterbildung richtet sich an Angehörige von Beratungs- und Heilberufe wie Sozialarbeiter, Mitarbeiter in der Jugendhilfe, Heilpraktiker, Heilpraktiker für Psychotherapie, Logopäden, Berater, Erzieher, Lehrer, Gruppenleiter usw, die das Verständnis ihres Arbeitsfeldes durch die Erfahrung und den Hintergrund des systemisch-phänomenologischen Ansatzes vertiefen und bereichern wollen. Die Weiterbildung ist ebenfalls offen für Interessierte aus anderen Bereichen, welche das Familienstellen und die Beratung von Paaren und Familien erlernen möchten.

Die Bereitschaft zur Erarbeitung eigener Schwerpunkte sowie von Fachliteratur ist Voraussetzung. Ebenso die regelmäßige Teilnahme an kollegialen Übungsgruppen / Intervisionsgruppen. Supervision und Selbsterfahrung i.S.v. Persönlichkeitsentwicklung und Erkenntnis sind Bestandteil der Weiterbildung.







 Systemische Beratung

Verschiedene Forschungsgebiete haben Beiträge zum heutigen systemischen Denken entwickelt, die systemische Theorie kann also als ein Netzwerk unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen. angesehen werden

 Das Ziel der Weiterbildung ist, mit Hilfe systemisch-integrativer Konzepte praktische Fragestellungen der Beratung von Menschen, Paaren, Familien und Arbeits-Organisationen zu erfassen und zu reflektieren.

Systemisches Denken und Handeln betrachtet den Menschen im Kontext seiner Beziehungen, d.h. die Wechselwirkungen und Dynamiken, die sich in den Beziehungen von Menschen entwickeln und als Muster etablieren, werden - zusammen mit den inneren Schemata des Denkens, Handelns und Fühlens – betrachtet.

Einen wichtigen Stellenwert für Menschen hat das Familiensystem in einer generationsübergreifenden Perspektive. In der Familie werden wesentliche Muster des Verhaltens, des Denkens und des Fühlens gelernt, welche das ganze weitere Leben hindurch als stabile, neuronal-muskulär verknüpfte Handlungsschemata angesehen werden können. Die einmal gelernten Muster werden in Beziehungen zu anderen Menschen und ebenso im beruflichen Kontexten automatisch aktiviert, was zum einen zu einer Stabilität des „Ich-Gefühls“ beiträgt, andererseits jedoch komplexe Problemlagen mit anderen „Beziehungswelten“ mit sich bringt.

Die systemische Gesprächsführung, die im Rahmen der Weiterbildung anhand des „lösungsfokussierten Interviews“ gelernt wird, ist hilfreich, systemische Beratung und Systemaufstellungen zu verbinden und effektive Lösungen für – auch schwierige – lebensgeschichtliche Problemlagen, Konflikte und Symptomatiken gemeinsam mit dem Klienten zu entwickeln.

Die Verbindung von Systemaufstellungen mit systemischer Beratung / systemischer Gesprächsführung ist eine neuartige Methode, die nicht nur vielfältigste Erkenntnisse zu Menschen, Familiensystemen und beruflichen Systemen ermöglicht, sondern als Problemlösungsmethode einen besonderen Stellenwert besitz.

Im Rahmen der Weiterbildung werden die Grundlagen systemischer Theorie, systemischen Denkens und Handelns vermittelt. Es wird für die beratende Arbeit (Beratung, Therapie, Coachen) ein grundlegendes methodisches Wissen über vielfältige praktische Übungen, Demonstrationen, Reflexionen und theoretischen Inputs erarbeitet.

Am Beispiel der Fälle und Fragestellungen der Teilnehmenden werden die Inhalte des Rahmenplans reflektiert, entwickelt und erprobt. Hierbei soll das praktische Üben und Anwenden der Methoden im Sinne eines ‚lebendigen Lernens’ den Schwerpunkt der Weiterbildung bieten und im Vordergrund stehen.

Systemisch orientierte Familienaufstellungen

Die „Systemischen Familienaufstellungen“ werden auf der Grundlage von familientherapeutischer Forschung, Lehre und Praxis vermittelt und verbinden die Erkenntnisse der systemischen Familientherapie und der Systemtheorie mit den Erkenntnissen des Aufstellungsverfahrens. Über die systemische Familientherapie und das Aufstellungsverfahren hinaus werden Reflexionen zu Konzepten humanistischer Psychologie angeregt.

 Das Aufstellungsverfahren

Beim Aufstellungsverfahren wird unterschieden zwischen unterschiedlichen Aufstellungsformen und Aufstellungsfeldern:  Familienaufstellungen, Krankheitsaufstellungen, Symptomaufstellungen, Systemischen Strukturaufstellungen, (Varga von Kibed / Insa Sparrer), Organisationsaufstellungen, beruflichen Aufstellungen, dramaturgische Aufstellungen, Kreativitätsaufstellungen, .Symbolaufstellungen in der Einzelberatung, Supervision und im Coachen, Aufstellungen mit „personalen Stellvertretern“ in einer Gruppe.

Das Aufstellungsverfahren hat Vorläufer bzw. gründet auf unterschiedlichen therapeutischen und philosophischen Richtungen (Systemischer Theorie, Konstruktivismus, Familien-Rekonstruktion, Hypnotherapie, Gestalttherapie, Psychodrama, u.a.).

Es unterscheidet sich von anderen externalisierenden Verfahren durch Erkenntnisse über „Gesetzmäßigkeiten und Grundlagen der Beziehungsgestaltung in sozialen Systemen“, die in den Aufstellungen zu Tage treten und mit denen unterschiedlich gearbeitet wird.

Systemische Familienaufstellungen

Die Familienaufstellungen, vor ca. 20 Jahren entwickelt, sind eine Form systemischer lösungsorientierter Arbeit. Sie basieren auf einer Mehr-Generationen-Perspektive und auf elementaren Ordnungen und Gesetzmäßigkeiten in Systemen.

Sie ermöglichen, den einzelnen Menschen in seinen Verstrickungen und familiären Dynamiken zu sehen, welche generationsübergreifenden Wirkungen besitzen.

Die generationsüberschreitenden Auswirkungen familiärer Prägungen und familiärer Traumata wurden schon lange vor der Entwicklung der Methode des Familienstellens in der familientherapeutischen Literatur aufgezeigt, so z.B. von Ivan Borszomeny-Nagy in seinem Werk „Unsichtbaren Bindungen“ oder in den vielfältigen Schriften von Helm Stierlin zur Familientherapie.

Durch die Entwicklung hin zu den Familienaufstellungen ist es möglich geworden, die in der Literatur der Familientherapie geschilderten Vorgänge  und “Ver-Störungen”, die in emotionales Leid, in emotionale und somatische Krankheiten führen können, auf neue Weise zu betrachten, sowie die Selbstregulationskräfte von Menschen auf eine neue Weise zu fördern.

Die neuen Erkenntnisse über die inneren Bindungen von Menschen zu ihren Ursprungssystemen, die Erkenntnisse, wie Kräfte und Dynamiken in Familiensystemen auf einer tieferen Ebene wirken, können bei der Arbeit mit Familienaufstellungen bei Menschen neue Kräfte frei setzen, Kräfte, die zur persönlichen Entfaltung und Entwicklung dienen können. Bindungskräfte werden durch das Familienstellen neu verstanden und gewürdigt.

Krankheits- und Symptomaufstellungen

Krankheiten können anzeigen, dass durch belastende Lebensereignisse unsere Möglichkeiten der Selbstregulation gestört sind. Aus Langzeitstudien bei krebskranken Menschen ist z.B. zu erkennen, dass die Kräfte der Selbstregulation aus unterschiedlichen Gründen nicht (mehr) funktionieren bzw. neu entwickelt und gefördert werden muss.

Die Aufstellungen von Krankheits- und Suchtsymptomen können und sollen keine ärztliche Behandlung ersetzen, sondern richten sich primär auf den Bereich der Selbstregulation, also auf Fragen, ob und  wie z.B. generationsübergreifende familiäre Begebenheiten und Ereignisse in eher „krankheitsfördernden“ oder „gesundheitsfördernden“ Überzeugungen, Mythen und Grundsätzen  aufscheinen (z.B. unsichtbaren Loyalitäten, Hinbewegung zu wichtigen Menschen, Übernahme von Schuld / Verantwortung u.a.).

Über diese Fragestellung hinaus werden beim Aufstellen von Symptomen solche Faktoren betrachtet wie die „Botschaft der Krankheit“ oder ein eventueller  „sekundärer Gewinn der Krankheit“. Ziel ist, Reflexionen anzuregen zu inneren Überzeugungen und Haltungen, in einen „Dialog“ zu gehen mit seinen Symptomen.

Das Phänomen des “systemischen Feldes”

Stellen Menschen in einer Aufstellungsgruppe gesammelt ihre Familie durch ‘Stellvertreter’ auf, so scheint es, als ob diese Stellvertreter mit einem besonderen „Feld des Wissens“ in Kontakt kommen: Die Stellvertreter übernehmen teilweise Gefühle, Körperreaktionen und Empfindungen, die zum Platz (zur Rolle) derjenigen Person gehörten, die sie vertreten. Diese Empfindungen können unterschiedlich intensiv sein; Menschen erleben als Stellvertreter z.B. Gefühle von Trauer, Abgeschnittenheit oder Zugehörigkeit, Kälte- und Hitze, Übelkeit, Freude und Liebe  u.a.

Diese Phänomene der „Stellvertreter“ können als neues, das persönliche „Ich“  übergreifende Informationen angesehen werden, die im Prozess der Aufstellung genutzt werden bzw. diesen auch leiten.

Diese „stellvertretenden Informationen“ bedürfen i.d.R. der Deutung - ebenso wie z.B. die „Sprache des Traumes“ der Deutung bedarf. Die Teilnehmer der Weiterbildung lernen, die „stellvertretenden Informationen“ zu erfassen, zu verstehen und mit diesen prozessorientiert zu arbeiten.

Ziele der Weiterbildung

Die Weiterbildung vermittelt die Grundlagen systemisch-phänomenologischen Vorgehens bei Familienaufstellungen und Symptomaufstellungen sowie die systemische Arbeit mit Paaren und Familien im Zusammenhang mit dem Aufstellungsverfahren.

Sie bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, diese in die eigene Praxis zu integrieren und die Fähigkeit zu eigenständiger Aufstellungsarbeit zu entwickeln. Die Aufstellungsarbeit findet anhand von Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmer statt. Schwerpunkte sind:

·         Die Paarbindung – Begegnung zweier Welten

·         Musterentwicklung und Musterunterbrechung

·         Aus Paaren werden Eltern: „Gesetzmäßigkeiten und Ordnungen“ in Familiensystemen

·         Entwicklungspsychologie und Störungen der Eltern-Kind-Beziehung

·         Entwicklung von Symptomen – Arbeit mit Symptomen.

·         Generationsübergreifende „Weitergabe“ traumatischer Ereignisse / Verstrickungen

·         Die symbolhaltige Bildsprache von Systemaufstellungen

·         Phänomene der „stellvertretenden Wahrnehmung“ und der energetischen Aspekte des Aufstellens

·         Aufstellungsarbeit mit unterschiedlichen Familiensystemen.

·         Aufstellungsarbeit mit Paaren.

·         Theoretische Konzepte zur Familientherapie aus unterschiedlichen psychologischen Schulen.:

·         Diagnostische Kriterien des ICD-10 zu Neurotischen Störungen, Depressionen, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen. Suizidalität und Krisenintervention.

·         Transgenerationale Traumata und Verstrickung

·         Gewalt in Familien. Täter- und Opferfamilien.

·         Leitungswissen zu Systemaufstellungen

 

Wesentliche Inhalte der Weiterbildungsmodule (Rahmenplan)

Paare als System

Neubildung von Systemen, Musterentwicklung, Musterunterbrechung

Paardynamiken, lösungsfokussierte Arbeit mit Paaren, systemische Interventionen, Aufstellungswissen und Aufstellungen mit Paaren

 

Eltern und Kinder

Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern als Symptom, Interaktionsmuster in Familien, dysfunktionale Verhaltens- / Interaktionsmuster in Familien, Verstrickungen in Familien und Weitergabe von Verstrickungen, systemische Interventionen und die Arbeit mit Familien, Aufstellungswissen und Familienaufstellungen

 

Psychosomatik, Krankheit und Symptom

Systemische Sichtweise psychosomatischer Erkrankungen, Symptome als Ausdruck blockierter Entwicklung des Systems, Dynamiken die zu Krankheiten führen aus der Sicht des Familienstellens, systemische Interventionen, Aufstellungswissen und Symptomaufstellungen

 

Depression und Schizophrenie

Einführung in Depression und Schizophrenie nach dem ICD-10, dysfunktionale Kommunikations- und Interaktionsmuster bzw. Kommunikationsabweichungen in Familien mit als depressiv / schizophren bezeichneten Familienmitgliedern, Verstrickung und Weitergabe in Familien mit als depressiv / schizophren bezeichneten Familienmitgliedern,  Aufstellungswissen und Familienaufstellungen

 

Adoption, Missbrauch, Gewalt, Täter und Opfer

Dynamiken bei Missbrauch, Gewalt, Opfer- und Täterkonstellationen in Familien, Schuld und Sühne, Verantwortung der Täter, Täter- und Opferenergien in der Weitergabe, Folgen des (unbewältigten) 2. Weltkrieges in Familien,  Familienaufstellungen bei Adoptiv- und Pflegekindern, Aufstellungswissen und Familienaufstellungen,

 

Gruppendynamik und Gruppenleitung

Das „wissende Feld“, die Qualität der „Sammlung“, die „stellvertretende Wahrnehmung“, Umgang mit Widerstand, Übertragung und Gegenübertragung, schwierige Gruppenkonstellationen, funktionale und dysfunktionale Führung und Leitung von Gruppen, Umgang mit starken Emotionen.

 

Die Bereitschaft zur Erarbeitung eigener Schwerpunkte sowie von Fachliteratur ist  Voraussetzung, ebenso die regelmäßige Teilnahme an Intervisionsgruppen.

Ein Referat  zu einem gewünschten Schwerpunkt sollte im Verlauf des zweiten Jahres der Weiterbildung (Fortgeschrittenenkurs) erarbeitet und gehalten werden.





Aufbau der Fortbildung

Das Grundlagenjahr beinhaltet 6 Lehrseminare (Wochenendseminare) und dauert circa ein Jahr. Es wird unabhängig vom Fortgeschrittenenkurs als einjährige Weiterbildung gebucht.

Das Fortgeschrittenenjahr beinhaltet ebenfalls 6 vertiefende Lehrseminare. Es dauert circa 1 Jahr und kann direkt nach dem Grundlagenjahr begonnen werden.



Für beide Jahreskurs ist die Teilnahme an einer kollegialen Übungsgruppe / Intervisionsgruppe verbindlich.

Für beide Jahreskurse ist die Teilnahme bzw Hospitation an zwei Abendseminaren zu Systemaufstellungen in Wiesbaden verbindlich. Die Termine der Abendseminare sind in der Homepage aufgeführt.






 Termine der Lehrseminare

Termine Grundlagenkurs 2017 - 2018:

16.09. – 17.09.2017

09.12. – 10.12.2017

03.02. – 04.02.2017

14.04. – 15.04.2017

09.06. – 10.06.2017

25.08. – 26.08.2017



Der Fortgeschrittenenkurs wird unabhängig vom Grundkurs mit einem neuen Vertrag gebucht !

Termine Fortgeschrittenenkurs 2018 – 2019

27.10. – 28.10.2018

08.12. – 09.12.2018

Die weiteren 4 Termine für das Jahr 2019 werden zu Beginn 2018 in die Homepage gestellt






Seminarort: Die Seminare finden in Wiesbaden statt.

Seminarzeiten: Samstag 10.00 - 18.00 Uhr, (zweistündige Mittagspause) Sonntag 10.00 – 18.00 (zweistündige Mittagspause).



Übungsgruppe / Intervisionstreffen

Die Termine werden von der Übungsgruppe/Intervisionsgruppe eigenverantwortlich festgelegt. Die Übungsgruppe/Intervisionsgruppe bildet sich auf dem ersten Seminar. Verbindlich sind 5 Treffen à 3 Stunden im Verlauf einer einjährigen Weiterbildung.



Bildungsscheck Qualischeck / Bildungsschecks Rheinland-Pfalz und Hessen.

Die Systemischen Seminare sind berechtigt, Bildungsschecks des Landes NRW anzunehmen, sowie Bildungsschecks / Qualischeck aus Rheinland-Pfalz und Hessen. Über einen Bildungsscheck ermäßigen sich die Kosten für die Teilnehmenden erheblich. Informationen zum Bildungsscheck und zu den Voraussetzungen dafür sind erhältlich bei allen Volkshochschulen, den Industrie-und Handwerkskammern sowie im Internet.



Kosten der Weiterbildung / Zahlungsbedingungen

Die Kosten der Weiterbildung betragen für das Grundlagenjahr 1140,-- Euro und für das Fortgeschrittenenjahr ebenfalls 1140,-- Euro.

Die Kosten setzen sich zusammen aus jeweils 6 Lehrseminaren zu 2 Tagen, wobei jedes Lehrseminar 190,-- Euro kostet. Die Kosten werden in Raten à 190,-- zu den Lehrseminaren überwiesen.



Art der Bezahlung:

  1. Die Weiterbildungskosten des Grundlagenjahres werden in 6 Raten à 190,-- Euro gezahlt. Die Raten werden jeweils ca 5-7 Tage vor den einzelnen Lehrseminaren überwiesen.

  2. Die Weiterbildungskosten des Fortgeschrittenenjahres werden in 6 Raten à 190,-- ca 5-7 Tage vor den einzelnen Lehrseminaren überwiesen.

3 . Bei Vorlage eines Bildungsschecks muss zuerst der Eigenanteil gezahlt werden, bevor der Bildungsscheck in Kraft tritt. Hier überweisen Sie den Eigenanteil in 4 Raten zu den ersten 4 Lehrseminaren.

Der Bildungscheck ist vor der Anmeldung bei den zuständigen Stellen zu beantragen ! Reichen Sie dann den Bildungsscheck zusammen mit der unterschriebenen Anmeldung ein.

Andere Zahlungsmodi als oben aufgeführt bedürfen der schriftlichen Vereinbarung.



Eine für Steuerzwecke geeignete Bescheinigung wird am Ende eines Jahres ausgestellt.



Die Kosten beziehen sich ausschließlich auf die Seminargebühren. Verpflegungs- und/oder Übernachtungskosten etc. sind nicht darin enthalten, sie werden von den Teilnehmenden selbst getragen.



Abschlusszertifikat

Am Ende der Fortbildung erhalten alle Teilnehmende eine Bescheinigung über Dauer und Inhalte. Der Erhalt der Bescheinigung ist gebunden an die regelmäßige Teilnahme der Ausbildungsseminare, an die Teilnahme der Intervisionsgruppentreffen und an die Ausbildungszeiten. Nach Abschluss der zweijährigen Fortbildung wird ein Zertifikat ausgestellt.



Leitung der Fortbildung

Marlies Warncke

Jahrg. 1946, Pädagogin (Lehramt), Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Systemtherapeutin (IGST Heidelberg), Heilpraktikerin Psychotherapie (HPG). Weiterbildungsdozentin.

Arbeitsfelder: Psychologie, Therapie und Pädagogik für Weiterbildungen und Beratungskontexte

Familientherapie; Paartherapie; Traumabewältigung („traumatic growth“ - persönliches Wachstum durch die Bewältigung von traumatischen Erfahrungen); Therapie / Beratung von Eltern deren Kinder Symptome im Verhalten zeigen (Soziale Probleme, Lernschwierigkeiten, Autismus, Behinderungen emotionaler und körperlicher Art); Beratung von Einrichtungen, die mit schwierigem Verhalten bei Kindern arbeiten;Supervision; Coaching, Familienaufstellungen; Symbolaufstellungen; Krankheitsaufstellungen.

Arbeitsmethoden: Systemische und familientherapeutische Grundlagen, sowie unterschiedliche Methoden aus der humanistischen Psychologie (Gestalttherapie, Gestaltungstherapie, Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, NLP, Achtsamkeitstraining, Trainerin für Progressive Muskelentspannung, ressourcenorientierte Gesprächsführung).

Familienaufstellungen seit 1992 in Gruppen und in der Einzelberatung.



1998 Gründerin und Leiterin der "Systemischen Seminare Duisburg" als Forum für Weiterbildungsangebote in systemischer Therapie und Beratung, ab 2003 Weiterbildung, Beratung und Therapie in Wiesbaden. Seminartätigkeiten im Schwarzwald.





Anmeldung

Die Anmeldung ist verbindlich, wenn die schriftliche Anmeldung (Anmeldeformular) vorliegt.

Der Anmeldung bitte eine kurze formlose Beschreibung beifügen, aus der Ihre Art der Ausbildung, Weiterbildungen und Ihre Berufserfahrungen, sowie Ihre Kenntnisse zur Aufstellungsarbeit zu entnehmen sind.



Die Anmeldung senden an:



Marlies Warncke

Alexandrastr. 20

65187 Wiesbaden


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